Raytek - Funktionsweise der IR-Temperatursensoren
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Funktionsweise der IR-Temperatursensoren

Die Infrarot-Strahlung ist Bestandteil des elektromagnetischen Spektrums, zu dem auch die Funkwellen, das sichtbare Licht, die ultraviolette Strahlung sowie Gamma- und Röntgenstrahlen gehören. Der infrarote Bereich liegt zwischen dem sichtbaren Teil des Spektrums und den Funkwellen.
Die Angabe der Wellenlänge erfolgt zumeist in Mikrometern (10-6 m oder µm), wobei sich der IR-Bereich von 0,7 µm bis 1000 µm erstreckt. Für die IR-Temperaturmessung selbst ist jedoch nur das Band von 0,7 bis 18 µm von Bedeutung.
Spektrum
Das untenstehende Bild macht deutlich, dass ein Objekt Energie reflektiert, transmittiert (durchlässt) und emittiert (abstrahlt). Die Intensität der von einem Objekt abgestrahlten IR-Energie ist von seiner Temperatur abhängig. Der Emissionsgrad bezeichnet die Abstrahlungscharakteristik unterschiedlicher Materialien und Oberflächen. Bei den IR-Sensoren ist der Emissionsgrad zumeist im Bereich von 0,1 bis 1,0 einstellbar, so dass die Temperaturen unterschiedlichster Oberflächen zuverlässig ermittelt werden können.
Strahlungsschema
Der Sensor selbst erfasst die von einem Objekt abgestrahlte Energie und lenkt diese auf einen oder mehrere Infrarot-Detektoren. Dort wird die IR-Energie in elektrische Signale umgewandelt, die dann auf Grundlage der Kalibrierung des Sensors und des eingestellten Emissionsgrades in Temperaturwerte umgerechnet werden. Jetzt kann die gemessene Temperatur auf einem Display angezeigt, als analoges Signal ausgegeben oder über einen digitalen Ausgang auf einem Computer-Terminal dargestellt werden.
 
 
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